IT und Internet bestimmen mittlerweile einen Großteil unseres täglichen Arbeitens und Handelns. Unternehmen aller Branchen profitieren von den vielfachen Vorteilen des Webs und den umfangreichen Möglichkeiten, die die Informationstechnologie bieten. Gleichzeitig steigt jedoch auch die Bedrohung durch Kriminelle, die Sicherheitslücken in IT-Architekturen von Unternehmen für ihre Zwecke missbrauchen und zum Teil erheblichen Schaden anrichten. Unternehmen […]
IT und Internet bestimmen mittlerweile einen Großteil unseres täglichen Arbeitens und Handelns. Unternehmen aller Branchen profitieren von den vielfachen Vorteilen des Webs und den umfangreichen Möglichkeiten, die die Informationstechnologie bieten. Gleichzeitig steigt jedoch auch die Bedrohung durch Kriminelle, die Sicherheitslücken in IT-Architekturen von Unternehmen für ihre Zwecke missbrauchen und zum Teil erheblichen Schaden anrichten. Unternehmen sind daher drauf angewiesen, sich vor solchen Angriffen zu schützen. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen ist die Unsicherheit darüber, welche Maßnahmen getroffen werden müssen, häufig groß.
Unterstützung bieten hier das Projekt „Ratgeber IT-Sicherheit“, das vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) im Rahmen eines vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Verbundprojektes entwickelt wurde, sowie der DsiN-Sicherheitscheck der Initiative „Deutschland sicher im Netz„. Beide Checks ermitteln mithilfe eines Online-Tests die Beschaffenheit der IT-Sicherheit in einem Unternehmen und geben auf Basis der gegebenen Antworten individuelle Hinweise zur Verbesserung der IT-Sicherheit.
0 KommentareUnterschiedliche Tarife für Männer und Frauen sind in der Versicherungsbranche gängige Praxis. Aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung müssen Frauen höhere Beiträge zur privaten Krankenversicherung sowie zur Rentenversicherung bezahlen. Männer werden hingegen bei der Kfz- und Risikolebensversicherung stärker zur Kasse gebeten. Dies soll sich nun ändern. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass die unterschiedlichen Tarife eine […]
Unterschiedliche Tarife für Männer und Frauen sind in der Versicherungsbranche gängige Praxis. Aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung müssen Frauen höhere Beiträge zur privaten Krankenversicherung sowie zur Rentenversicherung bezahlen. Männer werden hingegen bei der Kfz- und Risikolebensversicherung stärker zur Kasse gebeten. Dies soll sich nun ändern. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass die unterschiedlichen Tarife eine Diskriminierung darstellen. Ab dem 21.12.2012 darf es daher nur noch die sogenannten Unisex-Tarife geben. Dies gilt jedoch nur für neue Verträge und nicht rückwirkend. Mehr dazu auf Probefahrten.eu.
0 KommentareEine interessante Sammlung von Artikeln und Beiträgen rund um das Thema „Datenschutz in Unternehmen“ gibt es bei heise.de. Hier werden Fragen zu Themen wie Datenschutzbeauftragter, Privatsphäre am Arbeitsplatz oder Bundesdatenschutzgesetz behandelt. Leider sind nicht alle Artikel frei im Internet erhältlich. Wer sie dennoch lesen möchte, muss sich registrieren. Ebenfalls bei heise.de gibt es einen interessanten […]
Eine interessante Sammlung von Artikeln und Beiträgen rund um das Thema „Datenschutz in Unternehmen“ gibt es bei heise.de. Hier werden Fragen zu Themen wie Datenschutzbeauftragter, Privatsphäre am Arbeitsplatz oder Bundesdatenschutzgesetz behandelt. Leider sind nicht alle Artikel frei im Internet erhältlich. Wer sie dennoch lesen möchte, muss sich registrieren.
Ebenfalls bei heise.de gibt es einen interessanten Artikel, der sich mit den zehn am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Cloud Computing beschäftigt.
0 KommentareDass Firmen und Behörden häufig recht sorglos mit personenbezogenen Daten umgehen, ist bekannt. Bei den folgenden Fällen – auf die wir übrigens über die Seite projekt-datenschutz.de gestoßen sind – kann man nur noch den Kopf schütteln. So wurden 15 Festplatten und mehrere Server der Stadt Glücksburg, auf denen vertrauliche Daten wie Steuerbescheide gespeichert waren, auf […]
Dass Firmen und Behörden häufig recht sorglos mit personenbezogenen Daten umgehen, ist bekannt. Bei den folgenden Fällen – auf die wir übrigens über die Seite projekt-datenschutz.de gestoßen sind – kann man nur noch den Kopf schütteln.
So wurden 15 Festplatten und mehrere Server der Stadt Glücksburg, auf denen vertrauliche Daten wie Steuerbescheide gespeichert waren, auf dem Flohmarkt verkauft. Mehr dazu auf zeit.de. Ähnlich schlampig ging auch die Verkehrsüberwachung im Großraum Nürnberg mit ihren Daten um: hier wurden sehr sensible Daten über Verkehrssünder sowie Behördenbriefen in einem Müllsack gefunden. Mehr dazu auf nordbayern.de.
Gleich zweimal haben zudem norddeutsche Datenschützer auf sich aufmerksam gemacht. So verdonnerte der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar die Hamburger Sparkasse (Haspa) zur Zahlung eines Bußgeldes in Höhe von 200.000 Euro. Grund dafür sei – so Caspar – , dass die Bank selbständig arbeitenden Kundenberatern über mehrere Jahre Zugriff auf Kundendaten gewährte. Dies geschah ohne Einwilligung der Kunden. Genaueres gibt es auf hamburg.de.
Einen offenen Brief, der an den Präsidenten des Bundeskriminalamtes, den Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei sowie den Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter gerichtet ist, veröffentlichte der Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein, Thilo Weichert. Darin kritisiert er die wiederholte Forderung der Polizei nach einer Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung. Weitere Informationen gibt es hier .
0 KommentareArbeitgeber sind verpflichtet, ihre Mitarbeiter über bestimmte Arbeitsgesetze und -bestimmungen per Aushang zu informieren. Eine Zusammenstellung der betroffenen Gesetze gibt es auf der Seite fischer-kollegen.de.
Arbeitgeber sind verpflichtet, ihre Mitarbeiter über bestimmte Arbeitsgesetze und -bestimmungen per Aushang zu informieren. Eine Zusammenstellung der betroffenen Gesetze gibt es auf der Seite fischer-kollegen.de.
0 KommentareIn den letzten Tagen hat der Bundesgerichtshof (BGH) in zwei interessanten Fällen entschieden: Im ersten Fall wurde entschieden,dass das Verlinken auf geschützte Webseiten bereits eine Urheberrechtsverletzung darstellen kann. Geklagt hatte der Betreiber einer Website mit Stadtplänen. Mehr über den Fall gibt es auf netzpolitik.org. Im zweiten Fall ging es darum, unter welchen Umständen ein DSL-Vertrag […]
In den letzten Tagen hat der Bundesgerichtshof (BGH) in zwei interessanten Fällen entschieden:
Im ersten Fall wurde entschieden,dass das Verlinken auf geschützte Webseiten bereits eine Urheberrechtsverletzung darstellen kann. Geklagt hatte der Betreiber einer Website mit Stadtplänen. Mehr über den Fall gibt es auf netzpolitik.org. Im zweiten Fall ging es darum, unter welchen Umständen ein DSL-Vertrag vorzeitig gekündigt werden kann. Ergebnis ist: Wer ins Grüne zieht und dann feststellt, dass DSL in seiner neuen Gemeinde nicht zu haben ist, kann seinen vorherigen DSL-Vertrag nicht vorzeitig kündigen. Mehr dazu auf Udo Vetters Lawblog.
Einen interessanten Artikel zum Schweigerecht des Beklagten in einem Ermittlungsverfahren gibt es zudem auf Hyperland – ebenfalls von Udo Vetter. Entgegen anderer Behauptungen ist das Schweigerecht umfassend und gilt auch für Passwörter. Beklagte müssen also ihr Passwörter nicht preisgeben – allerdings dürfen die Behörden das Passwort, wenn möglich, knacken.
0 KommentareDer neue Personalausweis steht erneut wegen Sicherheitslücken in der Kritik. Einen Tag stand die Software für den elektronischen Personalausweis zum Download bereit – da war sie auch schon gehackt. Der Download wurde deaktiviert – das berichtet Spiegel Online. Damit geht die Diskussion um die Sicherheit des neuen Persos in die nächste Runde. Bereits im September […]
Der neue Personalausweis steht erneut wegen Sicherheitslücken in der Kritik. Einen Tag stand die Software für den elektronischen Personalausweis zum Download bereit – da war sie auch schon gehackt. Der Download wurde deaktiviert – das berichtet Spiegel Online. Damit geht die Diskussion um die Sicherheit des neuen Persos in die nächste Runde. Bereits im September hatte der Chaos Computer Club Sicherheitslücken am Lesegerät angemahnt. Dabei bringt der neue Ausweis viele Vorteile mit sich. So sollen beispielsweise in Zukunft viele Amtsgänge nicht mehr nötig sein – sie lassen sich dann bequem vom heimischen Computer aus erledigen. Auch beim Online-Shopping könnte der Ausweis eine sicherere Authentifizierung als bisher ermöglichen. Wir sind also gespannt wie es weitergeht.
Der neue Perso wird seit dem 1.November 2010 ausgestellt. Er hat die Größe einer Scheck- oder EC-Karte und enthält einen kontaktlosen Chip, auf dem alle Daten enthalten sind. Wer will, kann neben den auf einem Personalausweis bisher üblichen Daten auch seinen Fingerabdruck abspeichern. Mehr Informationen gibt es hier.
Auch Apple hatte zu tun mit Sicherheitslücken. 134 davon wurden mit dem Update auf Mac OS X 10.6.5 geschlossen. Mehr dazu bei heise.de. Achtung: mit der steigender Beliebtheit der Apple-Produkte steigt auch deren Attraktivität bei Hackern. Sophos hat daher einen kostenlosen Virenscan für Macs herausgebracht. Schaden kann das nicht.
0 KommentareVersicherungen wird ja häufiger nachgesagt, es in Sachen Diskriminierung nicht ganz so genau zu nehmen. Im aktuellen Fall hatte eine Versicherung abgelehnt, die Haushaltshilfe für ein Unfallopfer zu bezahlen. Der Grund: Da der Mann Muslim sei, würde er ohnehin keine Hausarbeit verrichten und könne daher auch nicht den Ausfall seiner Arbeitskraft im Haushalt geltend machen. […]
Versicherungen wird ja häufiger nachgesagt, es in Sachen Diskriminierung nicht ganz so genau zu nehmen. Im aktuellen Fall hatte eine Versicherung abgelehnt, die Haushaltshilfe für ein Unfallopfer zu bezahlen. Der Grund: Da der Mann Muslim sei, würde er ohnehin keine Hausarbeit verrichten und könne daher auch nicht den Ausfall seiner Arbeitskraft im Haushalt geltend machen.
Die zuständige Sachbearbeiterin sei trotz AGG-Schulung zu ihrem abwegigen Urteil gekommen, betont die Versicherung. Wie weit die Schulung zurückliegt, ist nicht bekannt. Der Fall zeigt aber, wie wichtig es für ein Unternehmen ist, seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für das Thema Diskriminierung zu sensibilisieren und das Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten. Denn obwohl sich die Versicherung für das Verhalten ihrer Mitarbeiterin entschuldigt hat, wird sie wohl noch eine Weile mit dem entstandenen Imageschaden zu kämpfen haben.
0 KommentareIn der derzeitigen Bundestagsdebatte zum Bundeshaushalt 2011 mag der eine oder andere schon einmal den Überblick darüber verlieren, wie die Bundesmittel denn nun auf die einzelnen Ressorts verteilt sind und wie sie verteilt werden sollen. Licht ins Dunkel bringt hier ein neues Informationsangebot des Entwicklernetzwerkes Tactical Tools. Auf der Seite OffenerHaushalt.de ist die Verteilung der […]
In der derzeitigen Bundestagsdebatte zum Bundeshaushalt 2011 mag der eine oder andere schon einmal den Überblick darüber verlieren, wie die Bundesmittel denn nun auf die einzelnen Ressorts verteilt sind und wie sie verteilt werden sollen. Licht ins Dunkel bringt hier ein neues Informationsangebot des Entwicklernetzwerkes Tactical Tools. Auf der Seite OffenerHaushalt.de ist die Verteilung der Bundesmittel auf die einzelnen Ressorts visuell aufbereitet. Jedes Ressort ist entsprechend seiner finanziellen Mittel mit einem größeren oder kleinerem Viereck dargestellt. Auf einen Blick lässt sich so erkennen, welches Ressort im Verhältnis zu den anderen Ressorts viel und welches Ressort weniger ausgibt. Auch die Bundesschuld ist aufgeführt.
Mit dem nicht-kommerziellen Projekt will Tactical Tools einen Beitrag zu einer transparenteren Haushaltspolitik leisten. Das Netzwerk hat bereits verschiedene Politik-Tools entwickelt, deren Ziel es ist, Demokratie offener und transparenter zu gestalten.
0 Kommentarebrainosphere und seine Partner widmen sich von nun an auch den Themen Compliance und Corporate Governance. Dazu haben wir ein neues Blog – das Compliance Blog – eingerichtet. Hier erklärt Rechtsanwalt Dr. Hans Mewes von ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU regelmäßig aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Compliance und Corporate Governance.
brainosphere und seine Partner widmen sich von nun an auch den Themen Compliance und Corporate Governance. Dazu haben wir ein neues Blog – das Compliance Blog – eingerichtet. Hier erklärt Rechtsanwalt Dr. Hans Mewes von ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU regelmäßig aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Compliance und Corporate Governance.
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